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Team

Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie

Unsere Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie bietet Ihnen Lösungen bei Erkrankungen der Gefäße an. Dabei handelt es sich zumeist um Verengungen (Stenosen), Verlegungen (Verschlüsse) oder Erweiterungen (Aneurysmen) der Arterien sowie Venen. Nach einer sehr differenzierten Diagnostik erfolgt eine Beratung und die individuelle Therapieempfehlung. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Savvas Apostolidis behandelt Sie ein eingespieltes Team von Spezialisten.

Schwerpunkte

Minimal-invasive Krampfaderbehandlung

Bei der Krampfaderbehandlung setzen wir neben der sogenannten Stripping-Methode, bei der die
erkrankte Vene herausgezogen wird, auch auf moderne und schonende minimal-invasive
Behandlungsmethoden, wie z.B. Laser- oder Radiowellentherapie.

Innovative Wundbehandlung

Chronische, lang anhaltende und schlecht heilende Wunden können verschiedene Ursachen haben
und an den unterschiedlichsten Körperstellen auftreten. Durch die entsprechende Behandlung der
Ursache und Einsatz von innovativen Verbandsmaterialien und -techniken können alle Wunden
geheilt werden.

Bypasschirurgie

Bei einer Bypass-Operation werden verengte Blutgefäße operativ umgangen. Ein Bypass wird
meistens an den Herzkranzgefäßen des Herzens eingesetzt, die Bypass-Operation ist aber auch an
anderen Blutgefäßen möglich.

Vascular access

Bei einer Dialyse oder einer Chemotherapie müssen sogenannte Dauerzugänge gelegt werden. Das
kann z.B. ein Katheter sein, der in eine zentrale Körpervene am Hals oder unter dem Schlüsselbein
eingeführt wird und von außen für die behandelnden Ärzte leicht und schmerzfrei erreichbar ist.
Bei einer langjährigen Blutwäsche ist eine arteriovenöse (AV) Verbindung, also ein operativ
angelegter Kurzschluss zwischen einer Schlagader (Arterie) und einer Vene (AV-Fistel) meistens am
Unterarm, für die Lebens- und Behandlungsqualität essentiell. Sollte das nicht mehr möglich sein,
ist es auch denkbar, ein Kunststoffgefäß zwischen Arterie und Vene anzuschließen (AV-Shunt).

Behandlung der Schaufensterkrankheit

Bei der sog. "Schaufensterkrankheit" handelt es sich um die Durchblutungsstörung der Beine.
Ursache sind verstopfte Schlagadern aufgrund von hohem Blutdruck, Zuckerkrankheit, erhöhten
Blutfetten oder Rauchen.
Eine Behandlung ist nicht immer erforderlich, aber es gibt Situationen, wo es zu einer
Beinbedrohung kommt. Wann immer es möglich ist, wird die Verengung oder der Verschluss der
Gefäße durch eine Ballonaufdehnung mit oder ohne Stentimplantation behandelt. In seltenen Fällen
ist eine Bypass-Operation erforderlich.

Terminvereinbarungen

Einen Termin in der Sprechstunde der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie erhalten Sie gerne nach telefonischer Voranmeldung.

3. OG, Königswarterstraße 8-16, 60316 Frankfurt am Main

Montag - Freitag: 9 Uhr - 12 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag: 14 Uhr - 15:30 Uhr

Selbstverständlich stehen Ihnen zusätzlich rund um die Uhr unsere Ansprechpartner der Zentrale zu Verfügung: Telefon: 069 4071-1

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