Stimmen aus dem Haus

Wir sind stets daran interessiert, Meinungen direkt von unseren Mitarbeitenden zu erhalten. Daher freuen wir uns umso mehr, wenn das Feedback der Befragten so positiv ausfällt. Gleichzeitig bestätigen diese Rückmeldungen, dass wir an unseren Arbeitsplätzen ein Gefühl von Rückhalt und Verlässlichkeit durch unsere starke Gemeinschaft und modernen Arbeitsverhältnisse schaffen können.

Ljiljana (Gesundheits- & Krankenpflegerin)

Ljiljana unterstützt uns bereits seit über 30 Jahren als Gesundheits- und Kran­ken­pfleger­in – das kann man zu Recht echte Leidenschaft für den Pflegeberuf nennen. Noch wichtiger ist ihr nur die Familie - vor allem die wertvolle Zeit mit ihren vier Kindern bedeutet für sie pures Glück.

Sag mal Liljana:

„Nun, ich kann meine Stunden jederzeit sowohl aufstocken als auch reduzieren. Immer, wenn ich in der Vergangenheit gemerkt habe, dass ich gerade nicht alles auf einen Nenner bekomme, konnte ich weniger Stunden arbeiten und sie später dann wieder aufstocken.

Inzwischen sind meine Kinder schon älter und selbstständiger, da läuft alles etwas runder. Momentan bin ich sogar bei einer Arbeitszeit von 80 %.“

„Auf jeden Fall ist es eine Herausforderung! Aber alles ist machbar, wenn der Arbeitgeber Verständnis hat. Ich bin froh, dass ihr mir Möglichkeiten aufgezeigt habt, die mir in schwierigen Phasen eine Perspektive verschafft haben. Ich bin Mutter von vier Kindern, da geht es nur, wenn dich die Familie und das Team auf der Arbeit unterstützen.

Direkt nach den Elternzeiten konnte ich für ein paar Monate individuelle Schichten wahrnehmen oder in Teilzeitarbeiten, so war der Wiedereinstieg viel leichter. Die Schichten werden immer in den jeweiligen Teams besprochen und genehmigt. Das war echt eine große Hilfe.“

Angela (Gesundheits- & Krankenpflegerin)

Angela unterstützt uns seit über 30 Jahren als Gesundheits- und Krankenpflegerin. Wir finden, das ist ein echter Liebesbeweis – und der hat auch einen guten Grund. Denn Angela kann bei uns ihre Arbeitszeit so flexibel gestalten, dass sie ihre Reiselust und ihren Job spielend unter einen Hut bringt.

Sag mal Angela:

„Genau, seitdem ich 15 war und es mir leisten konnte, bin ich schon immer gerne und viel gereist. Ehrlich gesagt, gab es nie eine Zeit, in der ich nicht gereist bin. Wenn einem etwas so wichtig ist, dann braucht man natürlich einen Job, in dem man flexibel arbeiten kann.

Als Krankenpflegerin bei den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken geht das sehr gut. Sogar so gut, dass ich pro Jahr fast 10 Kurztrips und im Rhythmus von 2 Jahren eine längere Reise über 4 Wochen machen kann.“

„Glücklicherweise ja! Dank euch als Arbeitgeber kann ich in Teilzeit arbeiten und meine Zeiten individuell aufstocken oder reduzieren. Bei längeren Reisen kündige ich das immer früh an, ca. 1 Jahr im Voraus, damit kein Personalengpass entsteht und sich mein Team darauf einstellen kann. Die kennen das ja auch schon.

So kann ich auch große Unternehmungen super planen. Mein am weitesten entferntes Ziel war Tasmanien, da war ich rund 6 Wochen unterwegs. Und danach bin ich einfach wieder ganz normal in den Dienst eingestiegen, das war alles kein Problem.“

Anna (Pflegekraft & Stationsleiterin)

Anna ist bei uns seit über 20 Jahren als Vollzeit-Pflegekraft im Bereich Palliativ Care und als Stationsleiterin. Dank unseres Zeitmanagements kann sie für ihre Patienten da sein, die Kolleginnen und Kollegen unterstützen und dabei auch durchatmen. Davon profitieren auch ihre beiden Kinder zu Hause.

Sag mal Anna:

„Im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern im Gesundheitssektor haben wir als Krankenpflegekräfte in unseren Kliniken wesentlich mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten – unter anderem liegt das am höheren Personalschlüssel auf den Stationen.

Das merken vor allem die Menschen, die wir pflegen, weil wir auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen können. So schaffen wir eine Atmosphäre, in der unsere Patientinnen und Patienten sich so wohl wie möglich fühlen können.“

„Auch darauf wird hier viel Wert gelegt, indem zum Beispiel Fortbildungen zur Stressresilienz angeboten werden – meiner Meinung nach ein echt wichtiges Thema, gerade im Gesundheitswesen.

Außerdem gibt es in beiden Kliniken einen Entspannungsraum inklusive Massagesessel, den wir jederzeit für eine Auszeit nutzen können. Und wenn Beruf und Familie gerade mal aus der Balance geraten sind, können wir unsere Stundenzahl nach Absprache reduzieren – sogar als Führungskraft.“

Alexander (Pflegefachkraft & OP-Manager)

Alex brachte ein ganzes Paket mit: Krankenpfleger mit Fachweiterbildung zum Anästhesie- und Intensivpfleger sowie einen Stationsleiter- und Praxisanleiterkurs. Bei uns hat er sich nochmal weiterentwickelt – heute ist er als OP-Manager, Pain Nurse und Link Nurse ein gern gesehener Ratgeber.

Sag mal Alex:

„Es ist mir wichtig, den Anschluss zu behalten und stets nach neuestem fachlichem Standard zu arbeiten. Das Ziel ist, nie stehenzubleiben und lebenslang zu lernen. Die Perspektiven sind vielfältig, für jeden ist etwas dabei.

Hier wurde ich so gefördert, dass ich noch weitere Qualifikationen abschließen konnte. Jetzt habe ich aber erstmal alles absolviert, was mir wichtig war und kann mich auch mal wieder auf meine Hobbys wie das Tauchen stürzen.“

„Wir haben einen sehr hohen Schlüssel an dreijährig examinierten Pflegekräften und einen höheren Stellenschlüssel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Stationen. Das ist schon außergewöhnlich. Zudem werden sehr viele Fort- und Weiterbildungen genehmigt und finanziell übernommen.

Es gibt die Zeit, sich weiterzuentwickeln und das neue Wissen anzuwenden. In vielen Bereichen ist das im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern eine echte Besonderheit. Das Angebot ist groß – wer sich weiterentwickeln möchte, kann dies mit Unterstützung seiner Vorgesetzten auch tun.“

Inititativbewerbung

Bewerben Sie sich initiativ bei uns und werden Sie ein Teil der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Bei uns stehen Sie als Mensch im Vordergrund – um mit Herz und Hand bei der Sache zu sein, wenn es um moderne Pflege und Medizin geht.

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