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Qualitäts- und Risikomanagement

In unterschiedlichen Umfragen gehören der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. immer wieder zu den besten Kliniken im Rhein-Main-Gebiet.

Qualität in der gesundheitlichen Versorgung ist für die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken Verpflichtung. Ziel ist es, zum Wohle der Patientinnen und Patienten die Leistungen der beiden Häuser Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz stetig zu verbessern und die Prozess- und die Behandlungsqualität der Häuser auszubauen.

Im Sinne der  Patientenorientierung hat jeder Patient und jede Patientin das Anrecht auf die Inanspruchnahme der ihm zustehenden Rechte, wie z. B. einer umfassenden Aufklärung, einer umfassenden Beratung hinsichtlich der Behandlungsmaßnahmen, der Behandlung nach dem Stand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie der Einhaltung aller Maßnahmen zur Patientensicherheit. Ziel ist es daher unser Wissen fortlaufend zu aktualisieren und Neuerungen in allen Bereichen umzusetzen.

Die geltende Prämisse lautet: "Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein." (nach Philip Rosenthal)

Die Stabsstelle betreut schwerpunktmäßig die Bereiche Qualitätsmanagement, Klinisches Risikomanagement sowie den Bereich der Unternehmensentwicklung.

Die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten steht bei unserem Qualitätsmanagement im Mittelpunkt. Der Aufbau eines strukturierten Qualitätsmanagements erhöht die Transparenz, verbessert die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und Fachrichtungen und führt vor allem zu anerkannter Qualität in der Gesamtversorgung, der sich schließlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Kliniken verpflichtet fühlen. Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken sind seit 2015 nach der DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Die DIN EN ISO 9001:2015 stellt nicht nur sicher, dass alle rechtlichen Vorgaben erfüllt sind, es wird auch eine ständige Verbesserung der Klinikorganisation und der klinischen Prozesse erzielt. Um das zu erreichen, werden die fest definierten und bestehenden Prozesse immer wieder mit der Qualitätspolitik und der strategischen Ausrichtung der Organisation abgeglichen. Die Steuerung der Prozesse und des Systems erfolgt entsprechend des PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act).

Im Zentrum steht dabei immer der kontinuierliche Verbesserungsprozess mit dem Ziel, durch die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und die Prozesse zu optimieren. Die Leistungen des Qualitätsmanagements werden daher fortlaufend überprüft und, wenn nötig angepasst.
 

Risikomanagement soll zur Unternehmenssicherheit, zur Patientensicherheit als auch zur Mitarbeitersicherheit beitragen. Oberste Priorität hat dabei eine etablierte Sicherheitskultur. Das Qualitätsmanagement integriert daher ein betriebswirtschaftliches und klinisches Risikomanagement.

Die gesamte Klinikorganisation, wie auch die bestehenden Prozesse werden hinsichtlich möglicher Risiken überprüft. Dabei steht die systematische Risikoerkennung, eine dezidierte Risikoanalyse, eine umfassende Risikobewertung und schließlich eine Überwachung und Kontrolle der Risiken im Vordergrund.

Dazu gehören auch der Umgang mit Fehlern und dem Bestreben, Ursachen für mögliche Fehler schon im Vorfeld zu identifizieren. Eine umfassende Fehlerkultur ist ein wesentlicher Faktor für die Erhöhung der Patientensicherheit, denn dies ist für uns Anspruch und Verpflichtung zugleich.

Auch im Bereich Unternehmensentwicklung ist alles darauf ausgerichtet unsere Leistung für Patientinnen und Patienten optimal auszubauen. Zugleich ist es unser Ziel ein verlässlicher Partner für unsere Belegärzte, Zuweiser, Krankenversicherer sowie alle weiteren Kooperationspartnern zu sein. Zielgerichtet, fokussiert und aktiv arbeiten wir daran unsere verbindlichen Ziele umzusetzen und auch neue Konzepte für die gesundheitliche Versorgung zu entwickeln.

Wir analysieren daher auch  unsere medizinischen Qualitäten fortlaufend, machen diese transparent und streben Verbesserungen dort an, wo es notwendig und sinnvoll ist. Dabei werden projektiert Neuerungen und Verbesserungen eingeleitet und umgesetzt.

Müssen Änderungen vorgenommen werden, erfolgt dies auf geplante und systematische Weise. Änderungen können sich begründen bspw. in der Änderung gesetzlicher oder struktureller Vorgaben. Resultierende Projekte werden auf Basis eines strukturierten Projektmanagements umgesetzt.

Ihre Ansprechpartnerin

Unsere zuständige Abteilungsleiterin Unternehmensentwicklung und Qualitätsmanagement, Frau Margaretha Riehle ist montags bis freitags von 08:00 bis 16:30 Uhr für Sie zu erreichen.

Klinik Rotes Kreuz
Königswarterstraße 8-16
60316 Frankfurt am Main
Tel.: 069 4071 690
Fax.: 069 4071 691
E-Mail: m.riehle@rotkreuzkliniken.de

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