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Organisation und Satzung

Gemeinschaften

Die beiden DRK-Schwesternschaften in Frankfurt – die Schwesternschaft vom Roten Kreuz Frankfurt am Main von 1866 e.V. und die DRK Schwesternschaft Bad Homburg-Maingau e.V. – sind Gemeinschaften die den Mitgliedern die Ausübung ihres Berufes im karitativen Geist unter dem Zeichen des Roten Kreuzes ermöglicht. Dem bürgerschaftlichen Engagement verpflichtet, sind die Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften starke Verantwortungsgemeinschaften.
Die beiden DRK-Schwesternschaften in Frankfurt verfolgen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Die DRK-Schwesternschaften Frankfurt sind eingetragene Vereine und demokratisch organisiert. Die Schwesternschaft vom Roten Kreuz Frankfurt am Main von 1866 e.V. hat rund 170 Mitglieder, die DRK Schwesternschaft Bad Homburg-Maingau rund 160 Mitglieder. Unsere Mitglieder sind in verschiedenen Gesundheitsberufen tätig: Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflegehilfe, Altenpflege und Altenpflegehilfe, Operationstechnische Assistentinnen.

Mitglied in einer Schwesternschaft zu sein, bedeutet Mitwirken, Mitbestimmen, Mitverantworten. Über die Mitgliedsrechte, wirken die Mitglieder in der Mitgliederversammlung direkt und unmittelbar an der Entwicklung der Schwesternschaft mit. Darüber hinaus wählen sie die Oberin, die Vorsitzende des Vorstands der Schwesternschaft und den Vorstand in der Schwesternschaft.
Pressemitteilung
13.11.2019

#zeitfuerdeinherz: Frankfurter Rotkreuz-Kliniken starten Kampagne zur Kardiologie

Herzrhythmusstörungen können in jedem Alter auftreten – Drei individuelle Patientengeschichten

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02.10.2019

Prof. Dr. Joachim Bargon gründet neues Lungenzentrum an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Zum 01. November 2019 wechselt Prof. Dr. Joachim Bargon an die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

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