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Schulterarthrose: Die Zukunft hat begonnen
Patienten mit einer sogenannten Omarthrose, einer Arthrose die das Schultergelenk betrifft, leiden oftmals an chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Eine Operation an der offenen Schulter bringt ein hohes Infektions- und Verletzungsrisiko mit sich, ist aber in manchen Fällen unvermeidbar. Die Behandlung dieser Krankheit hat sich jedoch in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt:

Durch die minimal-invasiven, arthroskopischen Schlüsselloch-Operationen, welche mittlerweile weit verbreitet sind, kann man in der Schulter fast alles wieder herstellen. Aber was ist mit dem Gelenkverschleiß der Schulter, der Arthrose (Omarthrose)? Kann man heutzutage ein neues Gelenk in der Schulter auch durch eine Schlüssellochtechnik implantieren, oder gehören solche Ambitionen in die Phantasiewelt der Zukunftsvisionen?

Die Antwort ist: Die Zukunft hat begonnen. Ein neues Schultergelenk kann auch durch die Schlüssellochtechnik implantiert werden.

Durch diese revolutionäre Methode kann bei vielen Patienten mit Schulter-Arthrose das neue Gelenk sehr schonend, mittels Schlüsselloch-Technik, eingesetzt werden. Somit braucht das Gelenk nicht, wie bisher üblich, geöffnet werden. Die Weichteile der Schulter (Muskeln, Sehnen, Bänder, Kapsel) werden dabei besonders geschont. Die Klinik für Schulterchirurgie an der Klinik Maingau vom Roten Kreuz (KSC) ist einer der wenigen Kompetenzzentren, die diese Methode beherrschen und in Frankfurt anwenden.

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Menschen – und deshalb auch sehr anfällig für Verletzungen, Schmerz und Verschleiß. Mit möglichst sanfter Therapie muss auf die dauerhafte Heilung gezielt werden. Ein wichtiger Eckpfeiler dieser Therapie ist die konservative Behandlung. Dazu zählt beispielsweise die Physio- und Stoßwellentherapie oder die Verabreichung von Medikamenten sowie Injektionen gegen Schmerzen. Wenn aber die konservativen Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen, hilft dann meist nur noch ein künstliches Schultergelenk. Mit der innovativen Methode der Implantation eines neuen Schultergelenkes durch einen mikrochirurgischen Eingriff (Schlüssellochtechnik, Arthroskopie), die jetzt in der Klinik für Schulterchirurgie an der Klinik Maingau vom Roten Kreuz in Frankfurt angewendet wird, kann den Patienten mit deutlich geringerer Rehabilitationszeit geholfen werden.


Wie merke ich einen Gelenkverschleiß in der Schulter (Omarthrose)?

Die Anzeichen dafür sind Ruhe- oder auch Belastungsschmerzen. Vor allem auch nachts, wodurch der Patient wach wird. Dadurch wird auch ein konstanter Schmerzmittelbedarf notwendig. Sehr oft ist die Beweglichkeit der Schulter stark eingeschränkt. Ein Röntgenbild, CT oder MRT zeigen die typischen Verschleißzeichen des Schultergelenkes auf.


Wann muss ich oder der Arzt handeln?

Heutzutage sind die Möglichkeiten ein künstliches Schultergelenk einzusetzen sehr patientenfreundlich. Dies ist durch die nahezu perfekte Anpassung an die individuelle Anatomie des Patienten bedingt. Aber genau diese Techniken und Ergebnisse der modernen Schulterimplantate sind in der Ärzteschaft noch nicht ausreichend verbreitet und werden unterschätzt. Somit kommt es ziemlich häufig vor, dass die Notwendigkeit eines neuen Schultergelenkes zu spät erkannt wird, und die Behandlungsergebnisse dementsprechend unbefriedigend sind. Die bei anderen Gelenkarthrosen oftmals getroffene Aussage „so lange warten, bis es überhaupt nicht mehr auszuhalten ist“, ist ein fataler Fehler im Bereich der Schulter. Die Anatomie der Schulter ist eine ganz andere als die der Hüfte oder des Kniegelenkes.
Mit dem Eingriff sollte also nicht zu lange gewartet werden. Vor allem für die arthroskopische Schlüssellochoperation besteht nur ein kurzes Zeitfenster, in der die Operation technisch möglich ist.


Welche Vorteile habe ich als Patient durch die Implantation eines neuen Schultergelenks durch die Schlüssellochtechnik?

Für Patienten mit Schultergelenksarthrose bestehen große Vorteile:

• Ein minimaler Knochenverlust: Im Vergleich zur offenen Schulterimplantation werden nur Knochen abgetragen, die durch die Arthrose geschädigt wurden.
• Eine sehr kurze Operationszeit: In den Händen eines erfahrenen Schulterexperten dauert der Eingriff nur ca. 40 Minuten.
• Eine besonders weichteilschonende Operation: Der gesamte Weichteilmantel der Schulter (Muskeln, Sehnen, Bänder, Kapsel) bleibt durch diese Operationsmethode weitestgehend unbeeinträchtigt.
• Der Erhalt der Ästhetik: Es werden nur 3-4 kleine Schnitte von jeweils 1-1,5 cm durchgeführt. Dadurch bilden sich nur kleine, unauffällige Narben.
• Ein sehr niedriges Infektionsrisiko. Weil das Schultergelenk nicht wie bisher üblich geöffnet wird, und die Operationszeit sehr kurz ist, wird die Infektionsgefahr drastisch reduziert.
• Eine besonders kurze Rehabilitationszeit: Die Patienten sind meist sehr schnell schmerzfrei und werden nach einigen Tagen aus der Klinik entlassen. Ebenfalls reduziert sich auch die Zeit, bis sie privat, sportlich und beruflich wieder voll durchstarten können.


Zahlt meine Krankenkasse die Kosten für die Operation?

Alle Krankenkassen (gesetzliche und private) bezahlen die gesamten Kosten der Operation. Der Patient wird finanziell nicht zusätzlich belastet.



Falls auch Sie unter Schulterproblemen leiden, können Sie gerne einen Termin in meiner Praxis vereinbaren. Ich freue mich, Sie in meinen neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen!

Alles Gute,
Ihr Dr. Aristotelis Kaisidis
Chefarzt der Klinik für Schulterchirurgie (KSC) an der Klinik Maingau vom Roten Kreuz


Seit dem 1. Januar 2016 leitet Chefarzt Dr. Aristotelis Kaisidis die neue Klinik für Schulterchirurgie (KSC) an der Klinik Maingau vom Roten Kreuz. Herr Dr. Kaisidis ist ein sehr erfahrener Orthopäde und Unfallchirurg, der auf eine langjährige Erfahrung bei der Behandlung von Schulterproblemen zurückblickt.

Mehr über die Klinik für Schulterchirurgie (KSC) können Sie hier erfahren.
Zuständige Ärzte
Ärzte, die sich mit der Behandlung von Schulterarthrose befassen:
Klinik Rotes Kreuz
(Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Neurochirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Neurochirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Chirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Neurochirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
Klinik Maingau
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Physikalische und Rehabilitative Medizin)
(Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie, Physikal. u. Rehabilit. Medizin)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie)
(Facharzt für Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)
(Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Chirurgie, Visceralchirurgie)