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Orthopädie
Die Orthopädie ist ein Schwerpunkt in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Dieses Fachgebiet umfasst vornehmlich die Versorgung von Erkrankungen des Bewegungsapparates, also der Knochen, Bänder, Gelenke und Muskeln. Mit der Orthopädie eng verbunden ist die Unfallchirurgie, da im Wesentlichen dieselben Strukturen des Körpers betroffen sind. Deshalb tragen dafür qualifizierte Ärzte die entsprechende Bezeichnung Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

In den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken nimmt die Orthopädie und Unfallchirurgie einen großen Stellenwert ein. Die Hauptabteilung Orthopädie ist über beide Kliniken der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken verteilt. In der Klinik Rotes Kreuz finden sich zwei Spezialabteilungen, nämlich die Abteilung für Sportorthopädie und Endoprothetik (Gelenkersatz) und die Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen. In der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie der Klinik Maingau vom Roten Kreuz wird das gesamte Spektrum der Behandlungen und Untersuchungen dieses Fachgebietes angeboten. An beiden Häusern sind auch einige Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie als belegende Ärzte tätig. Das ermöglicht es, in den Rotkreuz-Kliniken eine große Vielfalt an verschiedenen Behandlungsschwerpunkten anzubieten.

Die ärztliche Tätigkeit in dem Fachgebiet umfasst die Diagnostik und Therapie entsprechender Erkrankungen des Bewegungssystems des Menschen. In der Orthopädie können Patienten sowohl ohne Operation (konservativ) als auch operativ behandelt werden.

Zu den konservativ (ohne Operation) behandelten Erkrankungen zählen unter anderem akute und chronische Schmerzsyndrome im Bereich des Rückens sowie der Arme und Beine. Behandlungen an der Wirbelsäule können in vielen Fällen konservativ geschehen.

Operationen am Bewegungsapparat können an verschiedenen Gelenken oder an weiteren beeinträchtigten Strukturen erfolgen. Einige typische orthopädische Eingriffe sind Kreuzbandplastik und andere Knieoperationen, Operationen zum Gelenkersatz (Endoprothesen, vor allem an der Hüfte oder am Knie), Schulteroperationen, Eingriffe bei Rheuma und hand- und fußchirurgische Eingriffe. Auch im Bereich von Nerven können Operationen durch den Orthopäden erfolgen wie beim Karpaltunnelsyndrom (Nerveneinengung an der Handwurzel) und dem Tarsaltunnelsyndrom (Nerveneinengung am Fußknöchel).

Wie in anderen Fachgebieten können auch in der Orthopädie inzwischen einige Operationen über die minimal-invasive Chirurgie geschehen. Minimal-invasiv bedeutet, dass nur ganz kleine Zugangswege angelegt werden und dünne Instrumente eingeführt werden. Der Operateur erhält Einblick über ein optisches Gerät. Diese Eingriffe der so genannten Schlüssellochchirurgie sind schonend und bedeuten nur eine geringe Operationsverletzung. Beispiele für häufige minimal-invasive orthopädische Operationen sind die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) an Knie und an der Schulter.

Die moderne Wirbelsäulenorthopädie beinhaltet die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalverengung, Wirbelsäuleninstabilität (hier werden so genannte Versteifungsoperationen vorgenommen) oder auch Nerven- und sonstige Tumore an der Wirbelsäule. Darüber hinaus werden Blutungen und Entzündungen im Bereich der Wirbelsäule versorgt. Ebenfalls gehören Nervenoperationen an den Armen und Beinen zu den Tätigkeiten des Neurochirurgen, z. B. bei Einklemmungen wie dem Karpaltunnelsyndrom. Nicht zuletzt werden spezielle Formen der Schmerzbehandlung von Neurochirurgen durchgeführt.

Die Chirurgie der Wirbelsäule ist einer der Schwerpunkte in der Klinik Rotes Kreuz. Zu den üblichen Maßnahmen gehören Eingriffe zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen an Hals- und Lendenwirbelsäule und Verengungen des Wirbelkanals. Doch auch bei einigen anderen Erkrankungen werden Operationen durchgeführt, wie etwa bei Wirbelgleiten (Spondylolisthesis), Wirbelbrüchen, Tumoren der Wirbelsäule und des Rückenmarks sowie bei entzündlichen Prozessen. Viele der Eingriffe können minimal-invasiv (endoskopisch, über feine Zugangswege mit Hilfe einer Optik) erfolgen.

Bei bestimmten chronischen Schmerzen können ebenfalls mit Erfolg chirurgische Eingriffe durchgeführt werden, wenn die konservativen (nichtoperativen) Behandlungsmethoden keine deutliche Besserung bringen.
Klinik Rotes Kreuz
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