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Veranstaltung
28.09.2016 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Arthrose des Hüftgelenks – muss immer operiert werden?

Frankfurt (24. August 2016) – Am 28. September 2016 wird im Veranstaltungsraum der Klinik Rotes Kreuz ab 19:00 Uhr eine Patientenveranstaltung der Frankfurter Rotkreuz-Klinken unter dem Titel „Arthrose des Hüftgelenks – muss immer operiert werden?“ stattfinden. Chefarzt Dr. med. Ingo Tusk und seine beiden Kollegen der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken werden zusammen mit dem Belegarzt Prof. Dr. med. Markus Schofer des ORTHOmedic Gelenkzentrum Frankfurt - Offenbach vier Vorträge rund um den Gelenkverschleiß in der Hüfte und alle angeschlossenen Fragen halten.

„In Deutschland werden jedes Jahr 200.000 künstliche Hüftgelenke implantiert. Die Medien berichten regelmäßig darüber, weil die Zahlen stetig steigen. Wir möchten einerseits Aufklärungsarbeit leisten, warum das so ist, und andererseits beratend zur Seite stehen bei den vielfältigen Fragen, die orthopädische Patienten haben“, so der Leitende Oberarzt der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik, Dr. med. Lars Manderbach. „In meinem Vortrag werde ich auf die Frage eingehen, welche Prothese die richtige für Patienten ist, und ob eine maßgeschneiderte Prothese immer die bessere Wahl ist. Meine Kollegen Dr. Tusk und Herr Koumarnetos werden über die verschiedenen Operationstechniken, die Entstehung von Arthrose sowie nicht-operative Optionen berichten“, so Dr. Manderbach weiter.

„Gelenkverschleiß und das sogenannte Impingement, also die schmerzhafte Verengung in der Hüfte, sind zwei der vordergründigsten Themen unserer Patienten. Mit der Hüftgelenkspiegelung, neuen Erkenntnissen über Knochenfehlbildungen und verfeinerte Werkzeuge können wir mittlerweile schnelle Diagnosen und schonende Operationen versprechen. Dieses Wissen werden wir in für Patienten gut verständlicher Sprache vermitteln“, erläutert Prof. Dr. med. Markus Schofer.

Welches ist die richtige Klinik, wo wird dieser Eingriff mit der notwendigen Häufigkeit durchgeführt? Hat der behandelnde Arzt die entsprechende Erfahrung? Gibt es Alternativen zum Gelenkersatz? Titan oder Stahl? Zementfrei oder zementiert? Sind maßgeschneiderte Prothese immer die beste Lösung? Viele drängende Fragen, die Ihnen die vier Experten des Abends gerne beantworten.

Allgemeine Informationen über die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken finden Sie unter: www.rotkreuzkliniken.de und www.teamgeist-erleben.de
Der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. mit seinen beiden Betriebsstätten Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz liegt im Herzen der Stadt Frankfurt am Main und ist aktiver Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Die Kliniken befinden sich in Trägerschaft der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften und verfügen über Haupt- und Belegabteilungen, 365 Betten und ca. 17.000 Fallzahlen jährlich sowie 500 Beschäftigte. Neben der modernen Ausstattung der Häuser und der exzellenten Pflege durch hoch qualifizierte Rotkreuzschwestern und Pflegekräfte, bieten die Häuser über den Schwerpunkt des Belegarztsystems den Vorteil, dass die Patienten durch niedergelassene, erfahrene Fachärzte ihrer Wahl behandelt werden, und zwar sowohl ambulant in der Praxis, als auch stationär in der Klinik. Zudem sind die Standorte seit 2013 berufundfamilie-zertifiziert und gehören regelmäßig zu den besten Kliniken in Frankfurt.