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Wir bauen für Ihr Herz

Ein Neubau „für Ihr Herz“ – Bauvorhaben an der Klinik Rotes Kreuz

Wir modernisieren und erweitern. Für Sie. Denn uns ist wichtig, dass Sie sich gut aufgehoben fühlen. Nicht nur in der ärztlichen und pflegerischen Betreuung, sondern eben auch in den Räumlichkeiten unserer Klinik.

Immer mehr Patientinnen und Patienten entscheiden sich für eine Versorgung in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Wir wachsen. Gerade auch in unserer Kardiologie.

Unser Ziel ist eindeutig: Wir wollen nicht nur zu den besten Kliniken im Rhein-Main Gebiet gehören, wir wollen Ihnen auch eine moderne, helle und freundliche Umgebung bieten. Denn genau die haben Sie verdient. Und genau die dürfen Sie auch erwarten.

Über 13,4 Millionen Euro investieren wir deshalb. Für Sie und Ihr Herz.

Ein neues Ärztehaus – Spezialisiert auf kardiologische Versorgung

Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken gehören zu den besten Kliniken für die kardiologische Gesundheitsversorgung im Rhein-Main Gebiet. Das sagen nicht wir, sondern unsere Patientinnen und Patienten. Darüber freuen wir uns. Und daran arbeiten wir täglich. Moderne Praxis- und Behandlungsräumlichkeiten gehören dazu.

Um die kardiologische Versorgung an der Klinik Rotes Kreuz weiter auszubauen und unsere Klinik für Kardiologie und Rhythmologie unter Chefarzt Dr. med. Jürgen Vogt weiter zu stärken, bauen wir ein Ärztehaus - gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Kardiocentrum Frankfurt am Main (www.kardiocentrum.de).

In direkter Anbindung an die bereits bestehende Chest Pain Unit (Brustschmerz-Intensivstation) der Klinik Rotes Kreuz entsteht ein hochmodernes kardiologisches Zentrum mit großzügigen und hellen Praxisräumen, die Design und Funktionalität auf besondere Weise verbinden.

Aber bei Praxisräumen soll es nicht bleiben.

Mehrere Moderne Herzkatheterlabore und ein Hybridoperationssaal

Herzkatheterlabore dienen der invasiven kardiovaskulären Diagnostik und Therapie. Das Spektrum der kardiologischer Verfahren, die in Herzkatheterlaboren durchgeführt werden, hat sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Darüber hinaus hat sich auch das Fachgebiet der Rhythomologie deutlich weiterentwickelt und eröffnet neue therapeutische Verfahren. Mit diesen erweiterten Möglichkeiten, steigen auch die Anforderungen an ein Herzkatheter Labor. Wir sind bereit.

Um auch aufwändige Eingriffe und interdisziplinäre Behandlungen, etwa durch unsere Herz- oder Gefäßchirurgen, unter optimalen Bedingungen für unsere Patientinnen und Patienten durchführen zu können, werden im neuen kardiologischen Zentrum an der Klinik Rotes Kreuz drei neue speziell ausgestattete Herzkatheter Labore mit einem sogenannten Hybridoperationssaal oder auch Hybridlabor entstehen. Ein Hybridlabor kombiniert die Vorteile eines Herzkatheterlabors mit den Vorteilen der Operationssäle, vor allem für Interventionen an der Aorta und den großen Gefäßen.

Mit dem Neubau des kardiologischen Zentrums geht es uns nicht nur um eine optimale Räumlichkeiten und eine moderne technische Ausstattung, vor allem steht für uns die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten und die Sicherheit unserer Beschäftigten im Fokus. Gerade deshalb widmen wir auch der Vorbereitung und Nachbeobachtung der Patientinnen und Patienten unsere Aufmerksamkeit, wenn es um die Funktionalität der Räumlichkeiten geht.

Auch kurze Wege zwischen dem Herzkatheterlabor und den Einheiten der Patientenversorgung, Intensivstation und kardiologischer Normalstation sind Kennzeichen des Neubaus.

Besuch in der Klinik ist wichtig. Parkraum auch.

Wir liegen im Herzen Frankfurts. Parkplätze sind hier Mangelware. Unsere Patientinnen und Patienten sollen sich aber in unserer Klinik Rotes Kreuz wohl fühlen. Dazu gehört vor allem auch der enge Kontakt zu Angehörigen und Freunden. Besuch für unsere Patientinnen und Patienten – das finden wir wichtig. Damit Sie als Besucher unsere Klinik Rotes Kreuz gut erreichen und damit Sie auch problemlos und stressfrei einen Parkplatz mitten in Frankfurt finden, bauen wir für Sie eine Parkgarage mit etwa 30 Parkplätzen.
Bauphase 1: Abbrucharbeiten der Häuser Königswarterstraße 8 und 10

Neues entsteht

Der Start des Neubaus beginnt mit einem Abriss. Altes macht den Weg frei für Neues. Die beiden Häuser Königswarterstraße 8 und Königswarterstraße 10 werden abgerissen. Der Neubau wird dann als Anbau an das Klinikum und an die angrenzende Wohnbebauung geplant. In der ersten Bauphase stehen daher Abrissarbeiten im Zentrum. Für die Realisierung des Bauvorhabens sind der Abbruch von zwei auf dem Baufeld stehenden Wohnhäusern sowie ein Teilabbruch der Fassade des bestehenden Klinikgebäudes erforderlich.

Unser Ziel: Sie so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Uns ist klar, dass Baumaßnahmen Auswirkungen auf das Quartier haben. Wir möchten die Auswirkungen so gering wie möglich halten.

So wurde ein Abbruchunternehmen beauftragt, das gerade auch mit Abbruchmaßnahmen in Innenstadtlage vertraut ist. Und auch die Abbruchverfahren werden nach den örtlichen Gegebenheiten ausgewählt.

Wichtig ist uns auch: Vor Beginn der Abbrucharbeiten haben wir vielfältige sicherheits- und umweltrelevante, rechtliche und technische Anforderungen geprüft. Gerade auch der bauliche Zustand der Bauwerke, die abgerissen werden, wird hinsichtlich des statischen Zustandes untersucht. Dabei haben wir insbesondere die umliegenden Häuser im Blick. Ihre Sicherheit ist uns wichtig.

Auch die Ver- und Entsorgungsleitungen werden einer genauen Überprüfung zu unterzogen. Denn schließlich wollen wir, dass alle gut versorgt bleiben. Besonderer Wert wird auch auf die Verwertung und Entsorgung des Abbruchmaterials gelegt. Hier richten wir uns nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes.

Die Baustelleneinrichtung fand Ende Januar statt, die weiteren Arbeiten finden seit Februar statt, vor allem auf dem Innenhof, hinter der Königswarterstraße 8 und 10. Es ist vermehrt mit Lärm zu rechnen.

Lärm und Erschütterung

Jede Baustelle verursacht Beeinträchtigungen für ihre Umgebung. Uns ist das klar. Lärm und Erschütterung werden wir nicht verhindern können. Leider. Sie können aber davon ausgehen, dass wir alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um den Baustellenlärm so gut wie möglich zu reduzieren. Das ist uns Verpflichtung.

Sollten Sie sich dennoch gestört fühlen, so bitten wir um Ihr Verständnis. Teilen Sie uns auch gerne mit, wo Sie die Probleme sehen. Unsere eigens eingerichtete Bau-Hotline steht Ihnen mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 069 4071 – 909 zur Verfügung. Der Dialog mit Ihnen ist uns ein wichtig. Daher erreichen Sie uns auch jederzeit per E-Mail unter .

Ihre Sicherheit, Ihr Wohlbefinden und der Schutz des Quartiers stehen für uns im Rahmen unserer Möglichkeiten immer an erster Stelle.

Änderung der Verkehrsführung

Keine Sorge: Eine Absperrung der Königswarterstraße während der Abbrucharbeiten und der Bauzeit wird nur partiell erfolgen. Vor allem seit April 2016 müssen Sie leider immer wieder mit Sperrungen rechnen.

An welchen Tagen eine Umleitung des Verkehrs erfolgen muss, erfahren Sie hier auf unserer Internetseite. Natürlich sind wir bemüht, die Sperrungen oder Umleitungen des Verkehrs auf ein Minimum zu reduzieren.
Umleitung der Rettungsfahrzeuge, Krankenwagen und Taxis sowie der Entsorgungsfahrzeuge
Natürlich tun wir alles, damit die Arbeit unserer Rettungsdienste, Krankentransportdienste, Taxifahrer und Lieferanten auch weiter reibungslos funktioniert und vor allem setzen wir alles daran, dass Ihr Alltagsleben als unser direkter Nachbar so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Gerade deshalb wollen wir auch nicht verschweigen, dass es immer wieder Unannehmlichkeiten geben wird. Hier sind wir für Ihre Kooperationsbereitschaft dankbar. Und für Ihr Verständnis.

  • Für Rettungsfahrzeuge:
Die bisherige Einfahrt der Rettungsfahrzeuge, Krankenwagen und Taxis liegt mitten im Zentrum der Baustelle. Deshalb müssen wir hier leider umleiten.

Für alle Rettungsfahrzeuge, Krankentransporte und Taxis werden wir folgende alternativen Anfahrtswege frei machen: Die Rettungsfahrzeuge werden künftig die Einfahrt über den Haupteingang der Klinik Rotes Kreuz am Ende der Königswarterstraße nehmen können. Die Schranke wird über eine Klingel durch die Rezeption geöffnet.

Vor der Eingangstür befindet sich rechts ein Weg, der zu einem Aufzug führt. Im Aufzug den 1. Stock drücken, dort befindet sich direkt die Intensivstation/Chest Pain Unit.

  • Krankentransport und Taxis:
Die Fahrzeuge des Krankentransports, wie auch Taxis, werden künftig den „alten Haupteingang“ der Klinik Rotes Kreuz nehmen (der Eingang befindet sich unterhalb der Brückenkonstruktion über die Königswarterstraße). Dieser Eingang wird für die Bauphase wieder geöffnet. Natürlich bauen wir einen Aufzug, damit auch Personen mit Geheinschränkungen den Eingang problemlos erreichen.

  • Lieferverkehr:
Wie jede Klinik haben wir auch in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken Lieferverkehr. Unsere Patienten sollen schließlich optimal versorgt werden. Auch für unsere Lieferanten haben wir deshalb Ausweichmöglichkeiten geschaffen. Zum einen erfolgt die Anlieferung künftig wieder über den Klinik-Innenhof bzw. an die Materialwirtschaft oder den OP über den Schotterplatz, der (in Fahrtrichtung der Königswarterstraße) links zu finden ist, kurz vor der Brückenkonstruktion.

  • Müllentsorgung:
Was die Entsorgung des Hausmülls betrifft, ist die Antwort einfach: Alles bleibt, so wie Sie es gewohnt sind. Das tägliche Leben im Quartier soll so wenig wie möglich beeinflusst werden.

Veränderung der Parksituation

Die Baumaßnahmen werden die Parkplatzsituation beeinträchtigen. Wir bedauern, dass es hier Einschränkungen geben wird.

Grundsätzlich gilt:

  • Für Besucher der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken
Unseren Besuchern steht nach wie vor die Parkgarage der Klinik Rotes Kreuz zur Verfügung, sofern die Parkgarage angefahren werden kann. Ein Parken direkt in der Königswarterstraße wird während der Bauphase leider nicht möglich sein.

  • Für Mieter der anliegenden Wohnhäuser
Den Mietern, die einen Parkplatz angemietet haben, wenden sich bitte direkt an ihre Hausverwaltung.

  • Für Mitarbeiter und Belegärzte der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ist der Ablauf in der nächsten Zeit ist wie folgt geplant:
Die bisher genutzten Parkmöglichkeiten im Innenhof der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken werden ersatzlos entfallen. Einige Parkplätze werden im hinteren Bereich der Wohnhäuser Königswarterstraße 8 a zur Verfügung stehen.

Und es wird mit Einschränkungen auf dem Schotterplatz auf der linken Seite der Königswarterstraße (in Fahrtrichtung) geparkt werden können. Hier werden künftig aber strikte Parkgenehmigungen eingeführt. Um eine Parkgenehmigung zu erhalten, stellen Sie bitte einen Antrag an die Geschäftsführung.

Wir können Ihnen versichern, wir werden uns bemühen Ihre Wünsche umzusetzen. Bitte haben Sie aber auch Verständnis, dass uns das manchmal auch nicht gelingen wird.
Bauphase 2: Ein festes Fundament für den Neubau
Da der Neubau neben bestehenden Gebäuden entsteht, beginnt die Bauphase 2 mit der Sicherung der Baugrube. Mit einer sogenannten Bohrpfahlwand hin zur Königswarterstraße und mit dem Verfahren des „Berliner Verbaus“ wird vor dem eigentlichen Aushub die Stabilität der Baugrube sichergestellt. Bei diesen Arbeiten kann es zu zusätzlichen Lärm kommen. Wir wollen gerade in dieser Bauphase um Ihr Verständnis werben. Erst dann wird eine wasserdichte Bodenplatte ausgeführt.

Die 2. Bauphase ist bereits abgeschlossen. Es erfolgten:
  • Anlieferung und Aufbau des Baustellenkranes.
  • Beginn Erdaushub auf der Baustelle
  • Abbruch der Außenbalkone am bestehenden Gebäude zur Baustelle hin sowie Ausmauern der Fenster im Eckbereich ( = Bauteil C)
  • Abbruch Fundamente alte Außen-Fluchttreppe im Bereich Stirnseite des bestehenden Gebäudes zur Baustelle hin (= Bauteil C)
  • Abbruch der Balkone an der Außenfassade.
Bauphase 3: Ein Gebäude entsteht
Durch den Neubau wird der Straßenzug bis auf eine Durchfahrt zum Innenhof des Klinikums geschlossen. Das neue Gebäude nimmt die Fassadenfluchten der Nachbargebäude auf und orientiert sich in der Höhenstaffelung einseitig am Bestandsgebäude des Klinikums.

Auch der Fassadenrücksprung des Klinikgebäudes wird aufgenommen. Auf diese Weise passt sich das neue Gebäude gut in das bestehende Straßenbild ein und besticht durch seine Klarheit und Offenheit.

Im Hofbereich, am Abschluss des Gebäudes, liegt die Zufahrtsrampe zur Tiefgarage.

Über die ins Gebäude integrierte Durchfahrt kann der Innenhofbereich von der Königswarterstraße aus erschlossen werden.


Folgende Schritte zur Einleitung der 3. Bauphase wurden bereits unternomment:
  • Aufstellen einer neuen Stahltreppe an der Stirnseite des Hauses, an dem vorher die Außenbalkone abgerissen wurden ( = Bauteil C)
  • Rohbauarbeiten, Trockenarbeiten und Fassadenarbeiten
  • Trockenbauarbeiten, Abschluß der Fassadenarbeiten, Abbau Gerüst
Es steht noch aus:
  • finale Schlosserarbeiten
Bauphase 4: Der Innenausbau
Der Neubau gliedert sich nach den unterschiedlichen Grundfunktionen der Räumlichkeiten geschossweise in drei Hauptnutzungseinheiten.

Im Erdgeschoss befinden sich die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche des neuen Kardiologischen Zentrums. Durch ein großzügiges Foyer mit einem offenen Empfangstresen finden die ankommenden Patienten eine zentrale Anlaufstelle und moderne Wartebereiche vor.

Im ersten Obergeschoss befindet sich der eigentliche Eingriffs-Bereich der Kardiologie. Das neue Herzkatheterlabor wird drei Eingriffsräume mit Nebenraumzonen und Vorräumen für die Patienten zur Vor- und Nachbereitung haben. Auch ist ein Ruheraum für Patienten eingeplant. Hier werden die Patienten überwacht, bevor sie auf die Station verlegt werden.
Komfortabel ist auch, dass durch die Anordnung des Neubaus an die Bestandgebäude ein direkter Weg zur Intensivstation besteht. Kurze Wege, eine Maximum an Patientensicherheit und das alles in Einklang mit fortschrittlichen und doch für die Patientinnen und Patienten behaglichen Räumlichkeiten sind das Ergebnis dieser Bauweise.

Im 2. OG entsteht schließlich ein moderner Bürobereich.

Sämtliche Räumlichkeiten bestechen durch ihre Helligkeit. Alle Räume mit Dauerarbeitsplätzen sind natürlich belichtet. Die Flure erhalten über den teilweise offenen Wartebereich oder über Türoberlichter natürliches Licht. Den Patientinnen und Patienten, aber auch den Beschäftigten in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken wird eine angenehme und offene Atmosphäre präsentiert.

Im UG schließlich ist eine Tiefgarage mit 28 Stellplätzen. Die Tiefgarage wird natürlich belüftet. Die Zu- und Ausfahrt erfolgt über eine gemeinsame Rampe.

Und wie lange dauert das alles?

Beginn war das erste Quartal 2016. Der Bau ist auf mindestens zwei Jahre angelegt.

Auf den Internetseiten der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken finden Sie zum gesamten Vorhaben detaillierte Informationen.

Folgende Schritte sind Teil der 4. Bauphase
  • Estricharbeiten im Innenbereich
  • Trockenbauarbeiten, Beginn Feinausbau im Innenbereich EG
  • Trockenbauarbeiten
  • Beginn Feinausbau Innenbereich 1. OG
  • Beginn Feinausbau Innenbereich 2. OG
  • Steht noch aus:
  • Malerarbeiten im Innenbereich
  • Baufertigstellung

Der Dialog mit Ihnen ist uns wichtig

Sie brauchen Informationen?

Oder die Beeinträchtigungen werden Ihnen zu viel? Wir hören Ihnen zu und sind an Ihrer Seite.

Sie erreichen uns mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr telefonisch über die Bau-Hotline, unter der: 069 4071 – 909 oder jederzeit per E-Mail: